Apps
Aus dem Katalog installieren, starten, stoppen und beobachten. Jede App ist ein eigener Container mit Logs, Zustand und einem Terminal.
Für den Linux-Server zu Hause
Homora läuft auf vorhandenem Linux. Es installiert Apps, zeigt Speicher und Auslastung, sichert Daten, öffnet Freigaben und stellt dieselbe Steuerung über Oberfläche, Kommandozeile und API bereit.
Was möglich ist
Nach der Anmeldung stehen die Bereiche in einer Navigation. Jede Aktion prüft ein einzelnes Recht. Was die Oberfläche kann, kann auch /api/v1.
Aus dem Katalog installieren, starten, stoppen und beobachten. Jede App ist ein eigener Container mit Logs, Zustand und einem Terminal.
Kalender und Kontakte liegen in derselben Oberfläche. Termine bleiben in ihrer Zeitzone. Kontakte einer verbundenen Apple-ID werden abgeglichen.
Die Übersicht zeigt, was die Platte füllt: Homora, Apps und Freigaben. Ab 85 Prozent erscheint ein Hinweis.
Ordner im Browser öffnen, hochladen und herunterladen. Jede App erhält zusätzlich eine Samba-Freigabe ihres Datenordners.
Jede App lässt sich einzeln sichern und wiederherstellen. Pläne laufen stündlich, täglich oder wöchentlich. Homora selbst ebenfalls.
Eine Domain und einen Cloudflare-Tunnel verbinden. Apps bekommen eine Adresse. AdGuard übernimmt Split-DNS, sobald eine App über den Tunnel erreichbar ist.
Auslastung, Ressourcen und Hinweise auf der Übersicht. Volle Platte, fehlgeschlagene Sicherung und fehlgeschlagenes App-Update erscheinen dort.
Konten mit Rollen. Ein Token für die Kommandozeile oder einen Agenten schränkt diese Rechte nur ein und kann ablaufen oder widerrufen werden.
Die Serverkonsole ist eine Shell auf dem Linux-Host. Jede App hat zusätzlich ein Terminal in ihrem Container. Aufrufe landen im Audit.
Katalog
Im Katalog einen Eintrag wählen. Homora lädt das Image, legt den Container an und startet ihn. Die Anmeldung von Mealie, Nextcloud und Jellyfin kann über Homora laufen.
Haussteuerung. Die Oberfläche bleibt in Homora. Der Proxy wird so eingetragen, dass die Domain erreichbar ist.
Dateien, Kalender und Kontakte. Die Datenbank liegt bei der Installation. Die Oberfläche bleibt im Hauptbereich.
Filme, Serien und Musik. Homora schreibt die Anmeldung für das SSO-Plugin. Eigene Dateien liegen im Medienordner.
Rezepte und Einkaufslisten. Neue Konten entstehen in Homora. Rezepte und Bilder bleiben im Datenordner der App.
Haushaltsbuch. Buchungen und Anhänge liegen dauerhaft im Datenordner. Die Oberfläche bleibt in Homora.
Lesezeichen und gespeicherte Seiten. Homora erzeugt das Sitzungsgeheimnis bei der Installation.
DNS für Split-DNS. Homora richtet AdGuard ein, sobald eine App über den Tunnel erreichbar ist, und schreibt die Einträge dorthin.
Auf bestehendem Linux
Das Skript holt die aktuelle Version von dieser Domain, prüft die Summe und startet den Dienst. Danach führt der Assistent einmal durch die Übersicht.
Ein Linux-Rechner mit Architektur amd64 und Root-Zugang. Das Skript verlangt curl, tar, sha256sum, systemctl und python3. Für die Apps wird Docker gebraucht.
Als root ausführen. Das Skript lädt das Manifest, prüft SHA-256, legt homorad, die CLI homora und den Katalog ab, richtet die systemd-Unit ein und startet den Dienst. Der neue Knoten erhält die Rolle node.
curl -fsSL https://meinhomeserver.heimtech.cloud/install.sh | sh
Beim ersten Start entsteht ein Administrator. Benutzer und Passwort stehen in dieser Datei. Nach der Anmeldung das Passwort ändern und die Datei löschen.
cat /var/lib/homora/bootstrap-admin.txt
Die Anmeldung liegt auf der Konsole. Der Assistent fragt Servername, neues Administrator-Passwort und optional die erste App. Er erscheint nur, solange ein Schritt offen ist.
Unter Apps den Katalog öffnen und installieren. Homora lädt das Image, legt genau einen Container an und startet ihn. In der Liste stehen Version, Zustand und ob der Aufruf erreichbar ist, auch von außen.
Unter Netzwerk die Domain verbinden, damit Apps eine Adresse bekommen. Liegt eine neuere Homora-Version bereit, zeigt die Konsole einen Hinweis. Der Administrator spielt sie dort ein. Diese Seite startet kein Update.
Dieselbe Steuerung
Die Kommandozeile spricht nur die API. Tokens beginnen mit hsk_live_ und werden gehasht gespeichert. Die Beschreibung steht als OpenAPI unter /api/v1/openapi.json.
Status über die API
curl -H "Authorization: Bearer hsk_live_…" \
https://dev.meinhomeserver.heimtech.cloud/api/v1/system/status
Dieselbe Abfrage mit der CLI
homora login --url https://dev.meinhomeserver.heimtech.cloud --username admin
homora system status
homora apps list
FAQ
Homora ist ein Dienst auf vorhandenem Linux. Er nutzt systemd, das Dateisystem und Docker für die Apps. Der Plattformkern selbst ist der Systemdienst, jede installierte App ein eigener Container.
Auf der Konsole unter dev.meinhomeserver.heimtech.cloud. Diese Domain ist die öffentliche Seite und die Quelle für Installer, Katalog und Updates.
In /var/lib/homora/bootstrap-admin.txt. Die Datei nennt Benutzer und Passwort. Standardbenutzer ist admin, sofern keiner vorgegeben wurde. Danach das Passwort ändern und die Datei löschen.
Linux amd64, Root-Rechte und die Programme curl, tar, sha256sum, systemctl und python3. Docker wird gebraucht, sobald Apps aus dem Katalog laufen sollen.
Der Knotenstatus liegt in SQLite unter /var/lib/homora. Die Daten einer App liegen unter /var/lib/homora/apps/<id>. Ein Backup sichert genau dieses Verzeichnis und prüft die SHA-256-Summe.
Unter Netzwerk eine Domain und den Cloudflare-Tunnel verbinden. Die App bekommt eine Subdomain dieser Domain. AdGuard schreibt die passenden DNS-Einträge, sobald die App über den Tunnel erreichbar ist.
Ein Knoten lädt die neue Version von dieser Domain, prüft die Summe und ersetzt Binary und Katalog. In der Konsole erscheint ein Hinweis. Der Administrator startet das Update dort. Homora startet danach neu.
Mealie, Nextcloud und Jellyfin können die Anmeldung von Homora verwenden. Weitere Konten legt man in Homora an, mit Rollen und einzelnen Rechten.
Ja. Die CLI homora und jeder Client mit einem Bearer-Token sprechen /api/v1. Ereignisse lassen sich abonnieren, Webhooks liefern sie mit einer Signatur aus.